Chronik der Löschgruppe Langel-Rheinkassel
Im Jahre 1906 wurden die beiden, voneinander unabhängigen, Löschgruppen Langel und Rheinkassel aus je einer kleinen Gruppe von männlichen Ortsbewohnern heraus gegründet.
Beide Löschgruppen hatten damals eine Personalstärke von jeweils 15 freiwilligen Feuerwehrmännern, bestehend aus Handwerkern und Landwirten aus den Rheinorten.
Schon damals wurden die beiden Löschgruppen bei einem Feuer oder einem sonstigen Schadensereignis zusammen alarmiert, waren jedoch bis in das Jahr 1993 zwei komplett voneinander getrennte Einheiten.
Unter der Führung von Harald Wlazlik für die Gruppe aus Langel, und Andreas Müller für die Gruppe aus Rheinkassel entschloss man sich mit der Berufsfeuerwehr, die beiden Löschgruppen zusammen zulegen.
Gemeinsam wurde sich der Aufgabe der Fusion angenommen und am Anfang konnte man dieses auch noch mit einer Mannschaftsstärke von fast 30 Kameraden bewältigen. Leider kam es aufgrund von Interessenskonflikten und Veränderungen in der Altersstruktur der Gruppe innerhalb von 2-3 Jahren zu einigen Austritten, sodass unser Personalpolster erheblich zusammenschrumpfte.
Da die Anzahl der Alarmierungen für die Löschgruppe in dieser Zeit äußerst gering war (1 bis 2 Einsätze pro Jahr), konnte die neue Löschgruppenführung die sich aus Andreas Müller als LG-Führer und Christoph Schmitz als sein Stellvertreter bildete, keine große Motivationshilfe schöpfen.
Aus diesem Grund wurde zusammen mit der Mannschaft, der Berufsfeuerwehr und der Kameraden aus Merkenich im Jahr 1998 der Entschluss gefasst, in Zukunft gemeinsam mit der Löschgruppe Merkenich alarmiert zu werden, um so mehr Praxis zu erhalten und die Motivation wieder nach oben zu schrauben.
Das Konzept ging auf, die Einsatzzahlen erhöhten sich schlagartig auf etwa 30 Einsätze pro Jahr und die Mannschaft, zu dieser Zeit leider nur noch etwa 15 Kameraden stark, war wieder hoch motiviert und ist heute eine schlagkräftige, zuverlässige Löschgruppe.
Kaum war das eine Motivationsproblem gelöst, da ging es auf der anderen Seite munter weiter. Das neue Problem hie߸ 2 äußerst altersschwache und reparaturbedürftige Fahrzeuge, mit denen man zwar noch "Feuerwehr" machen konnte, es einem jedoch sehr sehr schwer gemacht wurde.
Nach einer Planungs- und Bauzeit von etwas über einem Jahr konnten wir endlich im Februar 2005 das neue Fahrzeug in Dienst stellen.
Nach reiflicher Überlegung hat sich Anfang 2008 die Löschgruppenführung, in Absprache mit den aktiven Kameraden, dazu entschieden, eine Jugendfeuerwehr zu gründen.
Vordringliches Ziel war es natürlich, den Nachwuchs für die Löschgruppe zu begeistern, und ein sinnvolles Freizeitangebot den Kindern und Jugendlichen in unseren Rheindörfer anbieten zu können.
Gestartet wurde mit einem Infoabend Ende August 2008 - mit einer überwältigenden Resonanz.
DIe Stärke der Jugendfeuerwehr Langel-Rheinkassell belief sich von Anfang an auf 25 Kinder.
Weitere interessierte Kinder mussten auf die Warteliste.
Bei der Jahreshauptversammlung 2009 trat Christoph Schmitz als Löschgruppenführer nach 6 Jahren im Amt zurück.
Die neue Löschgruppenführung, bestehend aus Alexander Metz als Löschgruppenführer und Christian Krieger als sein 1. Stellvertreter, wurde von dem Leiter der Feuerwehr Köln, Herrn Dipl.-Ing. Neuhoff, ernannt.
Beide Löschgruppen hatten damals eine Personalstärke von jeweils 15 freiwilligen Feuerwehrmännern, bestehend aus Handwerkern und Landwirten aus den Rheinorten.
Schon damals wurden die beiden Löschgruppen bei einem Feuer oder einem sonstigen Schadensereignis zusammen alarmiert, waren jedoch bis in das Jahr 1993 zwei komplett voneinander getrennte Einheiten.
Unter der Führung von Harald Wlazlik für die Gruppe aus Langel, und Andreas Müller für die Gruppe aus Rheinkassel entschloss man sich mit der Berufsfeuerwehr, die beiden Löschgruppen zusammen zulegen.
Gemeinsam wurde sich der Aufgabe der Fusion angenommen und am Anfang konnte man dieses auch noch mit einer Mannschaftsstärke von fast 30 Kameraden bewältigen. Leider kam es aufgrund von Interessenskonflikten und Veränderungen in der Altersstruktur der Gruppe innerhalb von 2-3 Jahren zu einigen Austritten, sodass unser Personalpolster erheblich zusammenschrumpfte.
Da die Anzahl der Alarmierungen für die Löschgruppe in dieser Zeit äußerst gering war (1 bis 2 Einsätze pro Jahr), konnte die neue Löschgruppenführung die sich aus Andreas Müller als LG-Führer und Christoph Schmitz als sein Stellvertreter bildete, keine große Motivationshilfe schöpfen.
Aus diesem Grund wurde zusammen mit der Mannschaft, der Berufsfeuerwehr und der Kameraden aus Merkenich im Jahr 1998 der Entschluss gefasst, in Zukunft gemeinsam mit der Löschgruppe Merkenich alarmiert zu werden, um so mehr Praxis zu erhalten und die Motivation wieder nach oben zu schrauben.
Das Konzept ging auf, die Einsatzzahlen erhöhten sich schlagartig auf etwa 30 Einsätze pro Jahr und die Mannschaft, zu dieser Zeit leider nur noch etwa 15 Kameraden stark, war wieder hoch motiviert und ist heute eine schlagkräftige, zuverlässige Löschgruppe.
Kaum war das eine Motivationsproblem gelöst, da ging es auf der anderen Seite munter weiter. Das neue Problem hie߸ 2 äußerst altersschwache und reparaturbedürftige Fahrzeuge, mit denen man zwar noch "Feuerwehr" machen konnte, es einem jedoch sehr sehr schwer gemacht wurde.
Im Jahr 2003 erhielt der inzwischen neue LG-Führer Christoph Schmitz und sein Stellvertreter Alexander Metz die Nachricht, da߸ der Rat der Stadt Köln den Beschluss gefasst hatte, für unsere Löschgruppe ein neues Fahrzeug anzuschaffen.![]()
Nach einer Planungs- und Bauzeit von etwas über einem Jahr konnten wir endlich im Februar 2005 das neue Fahrzeug in Dienst stellen.
Die beiden alten Fahrzeuge haben wir gegen das neue Fahrzeug eingetauscht, die danach etwas aufpoliert und restauriert wurden und somit noch nicht in Rente geschickt werden, sondern ihren Dienst bei 2 Jugendfeuerwehren in Köln weiter verrichten dürfen.
Nach reiflicher Überlegung hat sich Anfang 2008 die Löschgruppenführung, in Absprache mit den aktiven Kameraden, dazu entschieden, eine Jugendfeuerwehr zu gründen.
Vordringliches Ziel war es natürlich, den Nachwuchs für die Löschgruppe zu begeistern, und ein sinnvolles Freizeitangebot den Kindern und Jugendlichen in unseren Rheindörfer anbieten zu können.
Gestartet wurde mit einem Infoabend Ende August 2008 - mit einer überwältigenden Resonanz.
DIe Stärke der Jugendfeuerwehr Langel-Rheinkassell belief sich von Anfang an auf 25 Kinder.
Weitere interessierte Kinder mussten auf die Warteliste.
Bei der Jahreshauptversammlung 2009 trat Christoph Schmitz als Löschgruppenführer nach 6 Jahren im Amt zurück.
Die neue Löschgruppenführung, bestehend aus Alexander Metz als Löschgruppenführer und Christian Krieger als sein 1. Stellvertreter, wurde von dem Leiter der Feuerwehr Köln, Herrn Dipl.-Ing. Neuhoff, ernannt.
Samstag, 28 Januar 2006, 22:47


